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Im falle eines Notfalls ist der S.A.R. für Sie da.


Notruf: 911 oder 117


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Neuigkeiten:


Kliniken die der KR-S.A.R anfliegt:

Klinik Mount-Zonah

Mount Zonah
Medical Center

Kurze Beschreibung:

- Landeplatz: Ja
- Notaufnahme
- Hämatologie
- Chirurgie

Klinik Central-LS

Central LS
Medical Center

Kurze Beschreibung:

- Landeplatz: Ja
- Notaufnahme
- Radiologie
- Urologie

Klinik Pillbox-Hill

Pillbox Hill
Medical Center

Kurze Beschreibung:

- Landeplatz: Ja
- Notaufnahme
- Kardiologie
- Chirurgie

Klinik St. Fiacre

St. Fiacre
Hospital

Kurze Beschreibung:

- Landeplatz: Ja
- Kardiologie
- Onkologie
- Allgemein Chirurgie

Klinik The Bay

The Bay
Care Center

Kurze Beschreibung:

- Landeplatz: Ja
- Notaufnahme
- Rheumatologie
- Diabetik

Klinik Sandy Shores

Sandy Shores
Medical Center

Kurze Beschreibung:

- Landeplatz: Nein
- Notaufnahme
- Kardiologie
- Chirurgie

Klinik Portola-Trinity

Portola Trinity
Medical Center

Kurze Beschreibung:

- Landeplatz: Nein
- Notaufnahme
- Rheumatologie
- Anästhesie

Klinik Eclipse

Eclipse
Medical Tower

Kurze Beschreibung:

- Landeplatz: Nein
- Kieferorthopädie
- Diabetik
- Anästhesie


Gebäude vom KR-S.A.R:


Einsatz Equipment vom KR-S.A.R:


Trainings Equipment vom KR-S.A.R:


Aktive Flotte vom KR-S.A.R:


Inaktive Flotte vom KR-S.A.R:


FAQ:


Bei der Rettungskette wird zwischen zwei Arten von Einsätzen unterschieden: der externen und der internen Rettungskette.

Externe Rettungskette:
Bei einem externen Notfall erfolgt zunächst die Alarmierung der Rettungsleitstelle über den Notruf 911. Die Rettungsleitstelle nimmt die relevanten Informationen des Notrufs auf und leitet diese anschließend an die KR-Leitzentrale weiter. Geht der Notruf über F.L.A.G. [117] ein, übernimmt F.L.A.G. die Weiterleitung der Informationen an die KR-Leitzentrale. Die KR-Leitzentrale alarmiert daraufhin die Einsatzmannschaft des KR-S.A.R.. Der Rettungshubschrauber hebt innerhalb von maximal 30 Sekunden nach der Alarmierung ab und erreicht den Einsatzort innerhalb von maximal 10 Minuten. Nach dem Eintreffen übernimmt die Besatzung die Versorgung und den Transport des Patienten. Die KR-Leitzentrale teilt der Besatzung mit, welche geeignete Klinik angeflogen werden soll. Nach der medizinischen Versorgung und der Übergabe des Patienten an die Klinik kehrt der Rettungshubschrauber zu seiner Basis zurück und steht anschließend wieder für den nächsten Einsatz bereit.

Interne Rettungskette:
Bei einem internen Notfall wird der Notruf direkt von Kollegen an die KR-Leitzentrale übermittelt. Diese alarmiert unmittelbar die zuständige Mannschaft des KR-S.A.R. Der Rettungshubschrauber hebt ebenfalls innerhalb von maximal 30 Sekunden ab und erreicht den Einsatzort innerhalb von maximal 10 Minuten. Bei internen Einsätzen wird der Patient grundsätzlich in das Mount Zonah Medical Center gebracht, da das KR-S.A.R. dort aufgrund bestehender vertraglicher Vereinbarungen über einen eigenen Versorgungsbereich verfügt. Nach der Übergabe des Patienten an die Klinik kehrt der Rettungshubschrauber zur Basis zurück und steht anschließend wieder für externe und interne Einsätze zur Verfügung.




Der KR-S.A.R. kann nach der Alarmierung innerhalb von maximal 30 Sekunden abheben und erreicht den Einsatzort innerhalb von maximal 10 Minuten.




Die häufigste Einsatzform beim KR-S.A.R. sind externe Einsätze. Diese machen den größten Teil unserer Rettungseinsätze aus, während interne Einsätze hauptsächlich bei Notfällen innerhalb des KR-Military zum Einsatz kommen.




Die Abkürzung S.A.R. steht für „Search and Rescue“, auf Deutsch „Suchen und Retten“. Der Begriff wird insbesondere im militärischen Bereich für spezialisierte Such- und Rettungseinsätze verwendet. Da der KR-S.A.R. dem KR-Military untersteht und für militärische sowie rettungsdienstliche Einsätze eingesetzt wird, wurde diese Bezeichnung gewählt.




Der KR-S.A.R. übernimmt grundsätzlich Einsätze aus nahezu allen Bereichen der Rettung. Dazu gehören unter anderem Verkehrsunfälle, medizinische Notfälle und anspruchsvolle Rettungseinsätze wie Windenrettungen. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl unserer Einsatzbereiche:

• Verkehrsunfälle
• Stürze und Verletzungen
• Hitzeschläge und Unterkühlungen
• Brandverletzungen
• Ertrinkungsunfälle
• Berg- und Kletterunfälle
• Schussverletzungen
• Stromunfälle
• Windenrettungen
• und vieles mehr




Ja, der KR-S.A.R. kann auch Personen aus schwer zugänglichen oder unzugänglichen Gebieten bergen. Hierfür sind die Rettungshubschrauber mit einer Seilwinde ausgestattet, die eine sichere Bergung aus schwer erreichbaren Bereichen ermöglicht.




Eine direkte Anforderung des KR-S.A.R. ist nicht möglich. Nach Eingang eines Notrufs bei der Rettungsleitstelle [911] oder bei F.L.A.G. [117] entscheidet der zuständige Disponent, welches Einsatzmittel für den jeweiligen Notfall am besten geeignet ist. Dabei werden insbesondere die Dringlichkeit des Einsatzes, die Entfernung zum Einsatzort und die Verfügbarkeit der jeweiligen Einsatzmittel berücksichtigt.

Daher wird nicht automatisch der KR-S.A.R. alarmiert. Je nach Situation kann beispielsweise ein Rettungswagen oder ein Rettungshubschrauber eines anderen Anbieters geeigneter oder schneller verfügbar sein.

Grundsätzlich wird versucht, Rettungshubschrauber nur dann einzusetzen, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Aufgrund der hohen Betriebskosten und der begrenzten Verfügbarkeit soll sichergestellt werden, dass die Hubschrauber für besonders dringende und geeignete Einsätze zur Verfügung stehen.




Ja, der KR-S.A.R. ist darauf spezialisiert, Rettungshubschrauber auch unter schwierigen Wetterbedingungen einzusetzen, sofern ein sicherer Flugbetrieb gewährleistet werden kann. Unsere Piloten werden hierfür speziell geschult und auf Einsätze unter erschwerten Bedingungen vorbereitet. Andere Rettungsdienste verfügen möglicherweise nicht über die gleichen Möglichkeiten für eine entsprechende Spezialisierung. Dies kann unter anderem von den verfügbaren finanziellen und organisatorischen Ressourcen sowie den jeweiligen Einsatzrichtlinien abhängen.




Wie alle Fahrzeuge und Luftfahrzeuge von Knight Industries werden auch die Rettungshubschrauber täglich überprüft. Dabei werden sämtliche relevanten Systeme und Komponenten auf ihre Funktionsfähigkeit kontrolliert. Anschließend wird der Hubschrauber gereinigt.

Nach jedem Einsatz erfolgt bei der Rückkehr in den Hangar zusätzlich eine kurze Sicht- und Funktionskontrolle. Bei Bedarf wird der Hubschrauber erneut gereinigt. Darüber hinaus wird einmal pro Woche eine umfassende Wartung durchgeführt, bei der die einzelnen Systeme und Komponenten gründlich überprüft werden.




Die Kosten für Einsätze des KR-S.A.R. werden sowohl bei internen als auch bei externen Einsätzen von Knight Industries übernommen. Bei externen Rettungseinsätzen erhält Knight Industries zusätzlich einen staatlichen Zuschuss in Höhe von etwa 15 % der entstandenen Einsatzkosten.




Ja, Sie können den KR-S.A.R. gerne mit einer Spende unterstützen. Da wir uns jedoch nicht hauptsächlich über Spenden finanzieren, verfügen wir über kein eigenes Spendenkonto. Wenn Sie uns dennoch unterstützen möchten, können Sie sich gerne über unsere angegebenen Kontaktmöglichkeiten mit uns in Verbindung setzen. Eine Spende kann anschließend individuell mit uns abgestimmt werden.




Bei externen Einsätzen wird die Zielklinik von der Rettungsleitstelle festgelegt. Dabei werden insbesondere die Entfernung zum Einsatzort, die verfügbare Kapazität der Klinik sowie die Art und Schwere der Verletzungen berücksichtigt. Nach der Auswahl wird die entsprechende Klinik über die bevorstehende Aufnahme informiert. Das S.A.R.-Team erhält die Information über die Klinikzuweisung nach dem Eintreffen am Einsatzort.

Die zugewiesene Klinik ist jedoch nicht zwingend vorgegeben. Sollte sich der Zustand des Patienten während des Einsatzes erheblich verschlechtern oder ein Transport zur ursprünglich vorgesehenen Klinik aus medizinischen Gründen nicht mehr sinnvoll bzw. möglich sein, kann das S.A.R.-Team die Zielklinik eigenständig ändern und eine geeignete alternative Klinik anfliegen.

Bei internen Einsätzen wird grundsätzlich das Mount Zonah Medical Center angeflogen. Auch hier kann das S.A.R.-Team bei entsprechender medizinischer Notwendigkeit von der vorgesehenen Zielklinik abweichen.




Der KR-S.A.R. verzeichnet derzeit eine Erfolgsquote von etwa 99 %. Vergleichbare Rettungsdienste erreichen ähnliche Werte, wodurch sich der KR-S.A.R. im Hinblick auf die Erfolgsquote auf einem vergleichbaren Niveau bewegt.




Nicht direkt. Die Ärzte des KR-S.A.R. bieten zwar Schulungen an, diese werden jedoch nicht von Knight Industries selbst organisiert. Die Schulungen werden von externen Unternehmen durchgeführt und von unseren Ärzten unterstützt.




Bei einer verursachten Beschädigung oder Zerstörung von Eigentum kommt Knight Industries selbstverständlich für den entstandenen Schaden auf. Melden Sie den Vorfall bitte über unsere angegebenen Kontaktmöglichkeiten. Wir werden den Sachverhalt schnellstmöglich prüfen und feststellen, ob und in welchem Umfang der Schaden durch uns verursacht wurde. Zur Prüfung können unter anderem Aufnahmen von Überwachungskameras, Dashcams und Bodycams sowie Zeugenaussagen und Berichte unserer Mitarbeiter herangezogen werden.




Für eine Bewerbung besuchen Sie bitte unsere Bewerbungsseite.



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